Wie wirkt’s?

Stell Sie sich vor, man lässt einen Stein in einen See fallen. Es entstehen konzentrische Wellen, sich sich über den ganzen See ausbreiten. Jedes Molekül des Sees wird auf diese Weise in Bewegung versetzt.

So etwas Ähnliches passiert bei der Klangmassage im Körper, da dieser zu etwa 80% aus Wasser besteht. Die Schwingungen der Klangschale übertragen sich auf den Körper und breiten sich dort in konzentrischen Wellen aus. Alle Zellen werden angesprochen und vorhandene Blockaden und Verspannungen im Körper können so gelöst werden.

Das ist ein bisschen wie Aufräumen im Körper!

Eine eingängige Erklärung der Wirkweise in Anlehnung an therapeuten.de:

Die Wirkungsweise von Klängen beim Auftreffen auf den physischen Körper ist eine völlig andere als bei der Aufnahme durch das Ohr. Während beim Hörvorgang die Schallwellen im Ohr in Nervenimpulse umgewandelt und dem Gehirn zugeführt werden, pflanzen sich diese im Körper infolge dessen hohen Wassergehalts fort und versetzen das durchdrungene Gewebe in Vibration. Sie bewirken quasi eine mehr oder weniger tief ins Körperinnere reichende zarte Massage auf molekularer Ebene.

Während die Wirkung von Musik auf die Stimmungslage und damit das psychische Wohlbefinden weitgehend vom persönlichen Geschmack beeinflußt wird, kommt es hier ausschließlich auf den Resonanzeffekt, d.h. das Mitschwingen an, unabhängig davon, ob einem die verwendeten Klänge gefallen oder nicht. Versetzt man eine blockierte Körperstelle indirekt in Vibration, so wird diese stimuliert, zunächst mit der äußeren Frequenz mitzuschwingen und anschließend zu ihrer eigenen, harmonischen Frequenz zurückzukehren. Verwendet man dabei von vornherein einen Ton mit der Frequenz, die der jeweiligen Stelle entspricht, so ist der Effekt wesentlich höher, da die Zellen gleich in der Eigenfrequenz mitschwingen.

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